pro pallium in den Medien

Die Freiwilligen von pro pallium gehen ihrer Tätigkeit mit viel Herzblut, jedoch fernab der Öffentlichkeit nach: in Familien mit schwerstkranken Kindern. Diese Seite zeigt einen Auszug von Medienartikeln und -beiträgen zum Thema.

Shayen fehlt uns jeden Tag – unsere Familie ist nicht mehr komplett

November 2019 – Wissensbuch No 2 Seltene Krankheiten

Rund 350’000 Kinder und Jugendliche in der Schweiz sind mit einer Diagnose konfrontiert, die ihr – und das Leben ihrer Familie – für immer prägen wird. Das zweite KMSK-Wissensbuch begleitet 17 betroffene Familien auf ihrem Lebensweg, von den ersten Anzeichen einer Krankheit, über medizinische und genetische Abklärungen, den Alltag bis hin zur weiteren Familien- und Lebensplanung. Eine der portraitierten Familien ist jene unserer Stiftungsrätin Janine Hächler und anschliessend folgt ein Interview mit Cornelia Mackuth, pro pallium-Geschäftsleitung.

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Kostenloser Download des ganzen Buchs:
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«Meine Kinder sind in meinem Herzen»

Oktober 2019 – Drogistenstern 10-11/19

Drei ihrer vier Kinder hat die 46-jährige Janine Hächler verloren. Trotzdem hat sie wieder ins Leben zurückgefunden, Schritt für Schritt. In einem Interview erzählt die pro pallium-Stiftungsrätin von ihrem Schicksal.

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Quelle: Drogistenstern

Ein Moment zum Luftholen nach den belastenden Monaten

September 2019 – CURAVIVA 9/19

Die Familie Müller hat eine harte Zeit hinter sich: Nach dem Verlust des einen zu früh geborenen Zwillingsbuben müssen sich die Eltern ständig um die Gesundheit des anderen sorgen. Am nötigsten haben sie jetzt Entlastung, wie sie Pro Pallium mit ihren freiwilligen Mitarbeitenden bietet.

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Beitrag: Claudia Weiss

Ich gehe einen Teil des Weges mit dieser Familie

September 2019 – NOVAcura 6/19

Renate Pestalozzi ist seit Oktober 2018 ehrenamtlich für die Stiftung pro pallium tätig. Sie begleitet eine Familie, die mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind lebt – Prognose ungewiss. Für die pensionierte Psychologin ist das eine wertvolle Erfahrung, bei der sie viel zurückbekommt.

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Quelle: NOVAcura 06, 2019 (S. 39-40). Hogrefe Verlag: Bern
Protokoll und Beitrag: Brigitte Teigeler

pro pallium auf Radio Maria

11. Juli 2019 – Radio Maria

Am 11. Juli 2019 brachte Cornelia Mackuth-Wicki den Hörerinnen und Hörern die Arbeit von pro pallium und die Not der betroffenen Familien während eines knapp stündigen Interviews näher.

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Wie drei Sätze eine Lawine lostreten, die es zu nutzen gilt…

Juni 2019 – palliative ch

pro-pallium-Gründerin Christiane von May wird zur «Heldin des Alltags 2018» gewählt. Dass es ein Thema wie die Pädiatrische Palliative Care zuoberst aufs Siegertreppchen schaffe, damit habe sie nicht gerechnet, erzählt die 62-Jährige. Nun will sie die Plattform nutzen, um die Anliegen betroffener Familien bestmöglich in die Öffentlichkeit zu tragen und die Wichtigkeit der Freiwilligenarbeit und der Angehörigenunterstützung in der Palliative Care zu thematisieren.

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Jahresbericht benevol Luzern

April 2019 – benevol Luzern

Rund ein Drittel der erwachsenen Bevölkerung in der Schweiz engagiert sich freiwillig.

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3800 Stunden freiwillig im Einsatz… MERCI!

1. April 2019 – reformiert.

Freiwillig engagierte Menschen seien mehr und mehr Mangelware geworden. So hiess es kürzlich. Bei uns ist das zum Glück anders: Wir freuen uns, dass wir 3800 Stunden in der Statistik 2018 eintragen können. Herzlichen Dank allen, die sich in verschiedensten Einsätzen engagieren.

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Zur «Heldin des Alltags» gekürt

7. März 2019 – Stadtanzeiger Olten

Dank einem grossen Mehr an Stimmen wurde «pro pallium»-Stiftungsgründerin und -präsidentin Christiane von May am letzten Freitag zur «Heldin des Alltags» von SRF gekürt.

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Schweizer «Heldin des Alltags» kommt aus Muri

6. März 2019 – Lokal-Nachrichten Muri-Gümligen und Allmendingen

Seit 2012 wird mit dem Preis «Helden des Alltags» eine Auszeichnung für Freiwilligenarbeit vergeben. Die Preisträgerin 2018 ist Christiane von May aus Muri.

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«Heldenhaft? Ich nenne es ungeduldig!»

4. März 2019 – Migros-Magazin

Das Publikum von SRF und die Leser des Migros-Magazins haben Christiane von May zur «Heldin des Alltags 2018» gekürt. In freiwilligem Engagement hat die 62-Jährige nach dem Tod ihrer Pflegetochter den ersten ambulanten Kinderhospizdienst der Schweiz ins Leben gerufen.

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Morgengast in SRF 1

4. März 2019 – SRF 1

Christiane von May ist Morgengast im SRF 1 und berichtet vom persönlichen Erleben des Finals von «Helden des Alltags».

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Gründerin von erstem Kinderhospizdienst wird «Heldin des Alltags»

2. März 2019 – Blick

Das Radio- und Fernsehpublikum von SRF hat in einer Onlineabstimmung die Bernerin Christiane von May zur «Heldin des Alltags 2018» gewählt. Die 62-Jährige gründete mit der Stiftung «Pro Pallium» den ersten ambulanten Kinderhospizdienst der Schweiz.

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Gründerin von erstem Kinderhospizdienst wird «Heldin des Alltags»

2. März 2019 – Aargauer Zeitung

Das Radio- und Fernsehpublikum von SRF hat in einer Onlineabstimmung die Bernerin Christiane von May zur «Heldin des Alltags 2018» gewählt. Die 62-Jährige gründete mit der Oltner Stiftung «Pro Pallium» den ersten ambulanten Kinderhospizdienst der Schweiz.

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Bernerin ist neue „Heldin des Alltags“

2. März 2019 – Bote

FREIWILLIGENARBEIT ⋅ Das Radio- und Fernsehpublikum von SRF hat in einer Onlineabstimmung die Bernerin Christiane von May zur „Heldin des Alltags 2018“ gewählt. Die 62-Jährige gründete mit der Stiftung „Pro Pallium“ den ersten ambulanten Kinderhospizdienst der Schweiz.

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Gründerin von erstem Kinderhospizdienst wird „Heldin des Alltags“

2. März – Cash

Das Radio- und Fernsehpublikum von SRF hat in einer Onlineabstimmung die Bernerin Christiane von May zur „Heldin des Alltags 2018“ gewählt. Die 62-Jährige gründete mit der Stiftung „Pro Pallium“ den ersten ambulanten Kinderhospizdienst der Schweiz.

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Kinderhospiz-Dienst –
«Helden des Alltags» 2018: Christiane von May

1. März 2019 – SRF 1

Die Bernerin unterstützt Familien von schwerkranken Kindern. Das Publikum wählte sie dafür zur «Heldin des Alltags» 2018.

» Die Gewinnerin im Portait (SRF1)
» Die schönsten Momente der Finalshow (SRF1)

«Helden des Alltags»: Gründerin der Stiftung «Pro Pallium»

25. Februar – SRF Schweiz Aktuell

Die 62-jährige Christiane von May gründete einen ambulanten Kinderhospizdienst. In den 1990er- begleitete sie ihre krebskranke Pflegetochter Andrea in den Tod. Damals fiel ihr auf, dass es keine Betreuungsangebote für todkranke Kinder gibt, so gründete die Bernerin die Stiftung «Pro Pallium», schwerkranke Kinder und ihre Familie begleitet. Nun ist Christiane von May als «Heldin des Alltags» 2018 nominiert.

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Helden des Alltags: die Finalisten

25. Februar 2019 – Migros Magazin

Beitrag zu den Finalisten der Aktion «Helden des Alltags» mit Christiane von May, der Gründerin von pro pallium.

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Wie kann das Umfeld Familien helfen, die ein Kind verlieren?

25. Februar 2019 – Radio SRF 1

Christiane von May hilft mit ihrer Stiftung «Pro Pallium» Angehörigen, wenn ein Kind schwer krank wird. Die Finalistin der Aktion «Helden des Alltags» erklärt, wie man sich in dieser schwierigen Situation gegenüber Freunden oder Verwandten verhalten kann, um sie zu unterstützen.

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«Pro Pallium»-Gründerin nominiert

21. Februar 2019 – Oltener Tagblatt

«Helden des Alltags» Unter den Finalisten der SRF-Produktion ist auch Christiane von May, Gründerin der Palliativstiftung für schwerstkranke Kinder, mit Sitz in Olten.

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pro pallium-Gründerin für «Helden des Alltags» nominiert

21. Februar 2019 – Anzeiger Thal Gäu Olten

Exakt zehn Jahre, nachdem die «pro pallium familienbetreuung» gestartet ist, wird das freiwillige Engagement von Initiantin Christiane von May gewürdigt: Die Bernerin, welche die in Olten domizilierte Schweizer Palliativstiftung für schwerstkranke Kinder und junge Erwachsene gegründet hat, ist eine der fünf Finalisten der SRF-Produktion «Helden des Alltags».

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Und wer ist Ihr Held, Ihre Heldin?

20. Februar 2019 – Radio SRF 1

Sie begleiten Familien mit todkranken Familien, sie setzen sich für bewussten Konsum von Kleidern und Nahrungsmitteln ein, fördern die Neugier der Kinder oder restaurieren über Jahre Dampfloks. Die «Helden des Alltags» 2018 sind nominiert. Ab jetzt zählt jede Stimme, auch Ihre!

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Medienmitteilung «Helden des Alltags»

20. Februar 2019 – pro pallium

«Helden des Alltags» von SRF: pro pallium-Gründerin Christiane von May ist nominiert

Exakt zehn Jahre, nachdem die «pro pallium familienbetreuung» gestartet ist, wird das freiwillige Engagement von Initiantin Christiane von May auf wunderbare Weise gewürdigt: Die Bernerin, welche die Schweizer Palliativstiftung für schwerstkranke Kinder und junge Erwachsene gegründet hat, ist eine der fünf Finalisten der SRF-Produktion «Helden des Alltags». Ab heute und bis am 27. Februar läuft das Online-Voting. Der Preis wird am Freitag, 1. März 2019, im Rahmen von «Schweiz aktuell» übergeben.

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Wenn der Tod viel zu früh zuschlägt

5. Februar 2019 – Bärnerbär

Es ist das Schlimmste, das Eltern passieren kann. Wenn das eigene Kind stirbt, bricht für Familien und Angehörige eine Welt zusammen. Vom schwierigen Versuch, das Unfassbare fassbar zu machen.

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Braucht es Kinderhospize in der Schweiz? Eine Nachlese zur «PULS»-Sendung vom 3.12.2018

1. Januar 2019 – palliative.ch

Am 3. Dezember 2018 hat das Schweizer Fernsehen SRF im Rahmen seines Gesundheitsmagazins «PULS» einen Beitrag über Pädiatrische Palliative Care (PPC) gesendet. Dieser geht zurück auf eine Initiative von pro pallium, der Schweizer Pal- liativstiftung für Kinder und junge Erwachsene. In diesem Handlungsfeld besteht grosser Handlungsbedarf: In der nationalen Palliativ-Strategie sind Fragen des Lebensendes von Kindern kaum beleuchtet, Kinderhospiz-Projekte erle- ben Wechselbäder, in der Gesellschaft sind sterbenskranke Kinder ein unerträgliches Tabu, in der Medizin zeigen sie die Grenzen auf und stehen auch für das Versagen trotz Spit- zenmedizin. Die Mitwirkung an der TV-Sendung war eine Möglichkeit, Problemfelder und Lösungsansätze aufzuzei- gen sowie den betroffenen Familien eine Stimme zu geben. Diese fühlen sich oft alleingelassen, weil – anders als bei Erwachsenen – insbesondere im ambulanten Bereich nach wie vor ungenügende Strukturen und Unterstützungsange- bote bestehen.

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Familien im Auge des Sturms

4. Dezember 2018 – Benevol Aargau

Die Zeit von der Geburt bis zum Tod ihrer Tochter Shayen habe sich angefühlt wie in einem Sturm, sagt Janine Hächler. Während achteinhalb Monaten unternahm ihre Familie alles, um das Leiden ihres Kindes zu lindern und seine Lebensqualität zu erhöhen. Dabei unterstützte eine Freiwillige der gemeinnützigen Stiftung pro pallium die Familie.

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Schwerstkranke Kinder – Fehlende Entlastung für Familien

3. Dezember 2018 – SRF PULS

Obwohl der Bund die Notwendigkeit für palliative Betreuung längst erkannt hat, gibt es in der Schweiz immer noch keine Einrichtungen zur Entlastung von Familien mit unheilbar kranken Kindern. Anders in Deutschland: dort gehören Kinderhospize zum gesetzlichen verankerten Pflegeangebot.

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Pioniere der Schweizer Palliative Care

29. November – palliative.ch

Christiane von May ist eine von über 100 Pionieren in der Schweizer Palliative Care.

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Wir wollen gute Momente in die Familie bringen

November 2018 – NOVAcura 10/18

10 Jahre Stifung pro pallium

2008 beauftragte die Stiftung pro pallium eine Studie zum Stand der pädiatrischen Palliative Care in der Schweiz. Mit den Ergebnissen begründete sie die im Jahr darauf folgende operative Arbeit der Stiftung in den Familien mit schwerkranken und sterbenden Kindern und jungen Erwachsenen. Mit der Redaktion der NOVAcura sprach die Geschäfts- führerin Cornelia Mackuth-Wicki über Geschichte und Zweck der Stiftung, ihre Arbeit und das Anliegen aller Beteiligter, vor Ort die „guten Momente“ in das Leben der Familien bringen.

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Sozialpreis – «Ohne Freiwillige wäre unsere Gesellschaft arm dran»

21. Oktober 2018 – Aargauer Zeitung

Die Landeskirche Aargau würdigten fünf Projekte. Franziska Roth lobte das Engagement.

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Bekommt man frei, wenn das Kind krank ist?

8. Juni 2018 – Beobachter

Ist ein Kind öfters oder während längerer Zeit krank, kann das den Job berufstätiger Eltern gefährden. Wer bietet Hilfe an?

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Jubiläums-Auftritt des NABENE-Chores

14. April 2018 – Neuapostolische Kirche Schweiz

Wieder einmal durfte die Neuapostolische Kirche Solothurn-Zuchwil, Austragungsort eines NABENE-Konzertes sein.
Um erneut für einen guten Zweck Spendengelder zu sammeln, stellte der Moderator Peter Rohrer den Spendenpaten vor. Frau Silvia Burren von der „pro pallium“ erläuterte den Zuhörern Sinn und Zweck dieser Stiftung und vermittelte einen kurzen Einblick in die Arbeit für Kinder, Jugendliche und ihre Familien.

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Helfen macht Freu(n)de

21. März 2018 – Neue Oltener Zeitung

Die Stiftung pro pallium unterstützt Familien mit schwerkranken Kindern. Dieser Aufgabe hat sich auch Claudia Haller (49) aus Neuendorf angenommen. Die vierfache Mutter schildert ihre Arbeit mit einem todkranken Kind.

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Neujahrsbrunch für die Stiftung Pro Pallium

28. Dezember 2017 – Züricher Tagblatt

«Am 24.12. gibts bei uns zu Hause in Oerlikon ein feines Weihnachtsessen. Bisher sind wir zwei Frauen und haben noch Platz am Tisch für drei weitere Gäste.»

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Freiwilligenarbeit auf einem «Marktplatz» im Alten Spital präsentiert

17. November 2017 – Solothurner Zeitung

Freiwilligenarbeit kann abwechslungsreich, horizonterweiternd, humorvoll und spannend sein. Davon sollen sich mach dem Willen der Organisatoren die Besucherinnen und Besucher am «Marktplatz Freiwilligenarbeit» im «Alten Spital» in Solothurn ein Bild machen.

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pro pallium erhält den Rotkreuzpreis 2017

07. Juli 2017 – Stadtanzeiger Olten

Pro Pallium : Die Schweizer Palliativstiftung für Kinder und junge Erwachsene mit Sitz in Olten wurde Ende Juni auf grosser Bühne mit dem 6. Rotkreuzpreis für besondere humanitäre Leistungen ausgezeichnet.

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Schweizerisches Rotes Kreuz stärkt Freiwilligenarbeit

24. Juni 2017 – Presseportal.ch

Im 151. Jahr seines Bestehens stellte das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) am 23. und 24. Juni an seiner Delegiertenversammlung in Lugano Weichen für die Optimierung seiner Organisation und für die Zukunftssicherung seines Freiwilligenwesens. Es vergab zudem zum sechsten Mal seinen Rotkreuzpreis für besondere humanitäre Leistungen

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Know-how statt Geld spenden

21. Dezember 2016 – Raiffeisen Schweiz

pro pallium verfügt über dezentrale Arbeitsplätze und hat keinen Server, auf den alle Koordinatoren Zugriff auf gemeinsame Daten haben. Von Mitte April bis Ende Oktober haben drei Raiffeisen-Mitarbeiter die Stiftung bei einer IT-Lösung unterstützt.

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Im Auftrag der Stiftung Pro Pallium «Die Zeit für eine sinnvolle Sache spenden»

28. September 2016 – Oltner Tagblatt

In unserer Serie «Freiwillige» widmen wir uns Menschen, die sich auf freiwilliger Basis engagieren. Susi Diemer begleitet im Auftrag der Stiftung Pro Pallium schwerkranke Kinder und Familien auf ihrem Weg.

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FG Derendingen spendet Beitrag an pro pallium

27. Juni 2016 – Solothurner Zeitung

Mit grosser Freude konnte der Vorstand der Frauengemeinschaft Derendingen der Stiftung pro pallium, vertreten durch Frau Mackuth, einen Scheck im Wert von CHF 1’700.— überreichen.

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Das kranke Kind als Tabu

18. Mai 2016 – NZZ online

Ein unheilbar krankes Kind beansprucht die Energie einer ganzen Familie. Zur Entlastung gäbe es viele Angebote von Freiwilligen für Palliative Care. Doch den Zugang zu finden, ist schwierig.

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Guetzli für pro pallium

30. November 2015 – Kiwanis

Der KC Wasseramt-Kriegstetten hat sich im Rahmen von pro pallium mit einer Standaktion am Solothurner Herbst-Märet engagiert. Die KF haben an diesem Tag ihre traditionellen und sehr beliebten Butter- und Schoggi-Sablés verkauft. Den gesamten Erlös dieser Aktion spendet der Club zugunsten dieser Stiftung.

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Zu wenig Hilfe für todkranke Kinder

7. August 2015 – Tagesanzeiger Online

Weil es nicht genug Betreuungsangebote für kranke Kinder und Jugendliche gibt, kommen diese manchmal in Hospizen für ältere Menschen unter. Auch im Kanton Zürich gibt es laut Experten Handlungsbedarf.

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Ein Tropfen, aber ein wichtiger

6. Februar 2015 – Tagblatt

Der seelische Druck in Familien mit schwerkranken Kindern ist meist enorm. Ihnen Zeit zu schenken, das ist die Idee der Stiftung Pro Pallium. Freiwillige zu finden, ist schwierig. Aus Wittenbach kommen gleich zwei von schweizweit 57.

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«Mama, wie lange bin ich tot?»

10. November 2014 –Berner Zeitung

Manchmal ist Nicolas wütend auf die anderen. Vor allem auf seine kleine, selbstsichere und quietschlebendige Schwester Luisa, die er doch so liebt und mit der er oft zusammensteckt. Dann muss er die Sechsjährige ärgern. Möchte am liebsten drauflos hauen – und weiss selbst nicht, warum.

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Silvan und Nadja erhalten nach langem Kampf mehr Platz für ihre Rollstühle

14. Februar 2014 – Aargauer Zeitung

Silvan (10) und Nadja (8) haben unbekannte Muskelkrankheiten – eine schwierige Situation für alle. Ihre Eltern können nun endlich ihr Haus behindertengerecht umbauen und sogar einen Lift einbauen lassen.

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Kurze Leben in Zeiten der Langlebigkeit

30. Oktober 2013 – Radio SRF 2

Die Thematik der Pädiatrischen Palliative Care wurde von Cornelia Kazis in der SRF-2-Sendung «Kontext» vom 30. Oktober 2013 anlässlich der Durchführung unseres ersten Kinderpalliative Care Tages in Olten vom 31. Oktober aufgenommen. Neben einer betroffenen Familie spricht Eva Bergsträsser, Palliativmedizinierin am Kinderspital Zürich sowie unsere Geschäftsstellenleiterin Cornelia Mackuth-Wicki.

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100’000 Fran­ken für die Stif­tung pro pal­li­um

30. Juni 2011 – die Mobiliar

Die Mo­bi­li­ar Ge­nos­sen­schaft spen­det der Stif­tung pro pal­li­um 100’000 Fran­ken. Das Geld fliesst in ein Pro­jekt, das Fa­mi­li­en mit schwerst­kran­ken, ster­ben­den Kin­dern kos­ten­los zu­hau­se be­treut.

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Christine von May, «pro pallium»

13. Juni 2011 – Radio DRS 1

Christiane von May wusste schon lange, dass sie eine Stiftung für die Begleitung todkranker Kinder und deren Familien gründen wollte. Sie kennt die Isolation und den Stress der Eltern in solchen Situationen. Anfangs neunziger Jahre starb ihre Pflegetochter – dreijährig – an Leukämie.

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Kinderhospiz-Pläne zurückgestellt

8. Juni 2011 – Neue Zürcher Zeitung

Bei der Palliative Care setzt das Kinderspital Zürich auf ein Netzwerk aus Ärzten, Pflegenden, Kinderspitex und Betroffenen. Dieses soll weiter ausgebaut werden. Die Idee für ein Kinderhospiz ist in den Hintergrund gerückt – anders als in Basel.

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