Freiwillige von pro pallium bilden sich weiter

Schwerstkranken und ihren Familien eine möglichst gute Lebensqualität zu ermöglichen, ist das übergeordnete Ziel der Palliative Care.

Die komplexen Geschichten, die zahlreichen involvierten Stellen und Personen, sowie die verschiedensten Therapien, die mitunter zum Einsatz kommen, machen die Situation oft unübersichtlich. Das Referat von Susanne Allgäuer, Expertin Intensivpflege, MAS Palliative Care, Ostschweizer Kinderspital St. Gallen, brachte den gut 30 Freiwilligen das SENS-Modell näher.
SENS ist eine einfache Strukturhilfe, die es ermöglicht, oben beschriebene Komplexität aufzufächern und dadurch eine gewisse Übersicht und Priorisierung zu ermöglichen.

Am Nachmittag lernten die Freiwilligen, das SENS Modell für ihre Arbeit bei pro pallium nutzbar zu machen. Sie nahmen sich als Teil eines Teams war, erkannten Chancen und Risiken, gewannen Klarheit und vorausschauende Handlungskompetenz.

Freiwillige von pro pallium bilden sich weiter