Zugang zu Palliative Care für vulnerable Patient:innen-Gruppen verbessern

«Wie kann der Zugang zu Palliative Care für spezifische, besonders vulnerable, Patient:innengruppen verbessert werden?», mit dieser Frage beschäftigte sich das 8. Forum der «Plattform Palliative Care» des Bundesamtes für Gesundheit (BAG). Fast 90 Personen haben sich in die virtuelle Veranstaltung am 26. Mai 2021 zugschaltet.

Zu den vulnerablen Patient:innengruppen gehören Menschen mit psychiatrischen oder Sucht-Erkrankungen, mit einer intellektuellen Beeinträchtigung, mit Migrationshintergrund und wo pro pallium bereits aktiv ist: Kinder und Jugendliche. Sie weisen in palliativen Situationen erweiterte Bedürfnisse bzw. fachbezogene Probleme auf, die es zu berücksichtigen gilt.

Um auch für diese Patient:innengruppen Zugang zu qualitativ guten Palliative-Care-Angeboten zu gewährleisten, braucht es spezifische fachliche Kompetenzen und Leistungen. Solche ausgewiesenen Kompetenzen stehen nicht in allen Regionen/Kantonen zur Verfügung und in verschiedenen Podiumsdiskussionen wurde das im Auftrag des BAG erarbeitete Konzept mit seinen Lösungsansätzen an diesem Forum erläutert. Cornelia Mackuth-Wicki, Co-Geschäftsleitung und Fachverantwortung Pädiatrische Palliative Care bei pro pallium, durfte in der Expertengruppe mitdiskutieren.

Mehr zum Thema finden Sie hier: www.plattform-palliativecare.ch/themen

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